Klimawandel – menschengemacht ?

Es wird ständig von einem „zu hohen CO2-Gehalt der Luft“ gesprochen. Dieser ist keineswegs zu hoch. Pflanzen brauchen für ihr Wachstum CO2. Je mehr CO2 in der Luft ist, desto besser wachsen die Pflanzen, die das einatmen. Siehe Photosynthese, es steht im Schulbuch.

Der Unterschied zwischen (links) pflanzlichem Chlorophyll und (rechts) menschlichem Blut besteht nur im Magnesium und im Eisen in der Mitte dieser Formel. Ansonsten sind diese beiden Strukturen völlig gleich.

Quelle: Wikipedia

Der Baum atmet mit Chlorophyll, in dem aus Wasser und CO2 Zucker hergestellt wird (womit die Mikroben und Pilze gefüttert werden), während der Mensch mit Hämoglobin den Sauerstoff zur Zelle transportiert.

Die Pflanze atmet CO2 ein und O2 (Sauerstoff) aus. Damit können wir Menschen Sauerstoff einatmen und CO2 ausatmen. So ergänzen sich Pflanzen- und Tierreich zu einem Team.

Eine Eiche stellt so viel Sauerstoff täglich her, dass davon mehr als 10 Familien atmen können.

Die Pflanzen brauchen mehr CO2, als das Tierreich zur Verfügung stellen kann. Also entnimmt sie dieses Spurengas auch aus der Atmosphäre. Je wärmer es ist, desto mehr Pflanzen können wachsen. Die Wärme löst das CO2 dann aus dem Wasser.

Dies zeigt, wie wichtig es ist, dass wir in unserer warmen Eiszeit viel CO2 in der Luft haben, um die Pflanzen in ihrem Wuchs zu fördern. Spätestens für unsere Nahrung ist dies außerordentlich nötig !!!

Wir sprechen hier von CO2, nicht von Schadstoffen, die die Industrie ebenfalls in die Luft entlässt. Ich erinnere mich noch, dass in Wetzlar mein Autolack (neues Fahrzeug) innerhalb weniger Wochen blass, rau und spröde wurde; der Schwerindustrie der Umgebung war’s gedankt. Meine Lunge war sicherlich stark damit beschäftigt, sich davon zu befreien. CO2 hingegen hat damit rein gar nichts zu tun.

Quelle: https://www.klassewasser.de/content/language1/img_636/wasserwissen-biologie-photosynthese_klic.jpg

Menschengemachter Klimawandel ist ein Mythos, der der Industrie dient, die nun massenhaft Luftquirle aufbaut, viel verdient; Vögel und Insekten damit tötet; Menschen durch die Schwingungen krank macht und uns verarmen lassen will, indem die Preise z.B. für Strom, den wir heutzutage zwingend brauchen, in schwindelnde Höhen treiben. Unsere Industrie ist menschengemacht. Unsere Lebensbedingungen, die ohne Strom nicht mehr denkbar sind, sind menschengemacht. Genügend Strom bereitzustellen, wächst sich jetzt schon zum Problem aus, denn das lässt sich nur gewährleisten, wenn wir eine dauernde und dafür nutzbare Stromproduktion haben. Das ist nur mit konventionellen Kraftwerken bisher möglich. Wind, Sonne und Wasser-Kraft stehen nicht dauerhaft zur Verfügung. Um CO2 zu „sparen“, obendrein noch auf Elektro-Mobilität zu setzen, ist jedenfalls heute heller Wahnsinn. Das können die sog. „erneuerbaren“ Energien nicht leisten (in Anführungszeichen geschrieben, weil hier keineswegs aus alter neue Energie gemacht wird!).

Wir wissen, woraus die örtliche Atmosphäre besteht (Sauerstoff, Stickstoff und ein paar Spurengase). Doch fehlt uns die Kenntnis, wie sie sich entwickeln könnte.
Wir kennen Luftströmungen, aber ob sie so bleiben, wissen wir nicht.
Wir kennen Meeresströmungen, aber ob sie so bleiben, wissen wir nicht.
Wir kennen die Jahreszeiten, aber ob sie so bleiben, wissen wir nicht.

CO2-Ausstoß der Erde wäre in der Tat, wenn sie das Maß eines Ätna überschreitet (der pustet sehr viel CO2 aus), ein Grund sich zu fürchten.  Wer sich dafür interessiert, der schaut mal unter „Vulkan, Sibirischer Trapp“ nach.

Es war vor 250 Mill. Jahren, als Sibirien noch irgendwo anders auf der Erdkugel lag (Wegnersche Kontinentalplatten-Verschiebung). Da brach für einige 100 000 Jahre ein Mantel-Plume an die Oberfläche durch, was dazu führte, dass in der Tat so ziemlich alles Getier erstickte. Nur was unterirdisch lebte und sich dort auch ernähren konnte, blieb verschont (klar, auch eine Theorie, aber ganz schön handfest). Den Erstickungstod dürfte jedoch vor allem die Schweflige und Schwefel-Säure in der Luft bewirkt haben, die bei großen Vulkanausbrüchen frei wird und mit dem Regen wieder herunter kommt.

Quelle: https://www.sadistic.pl/superwulkany-vt37793.htm

Solche Mantel-Plumes gibt es auch heute. Vier fallen mir spontan ein: Yellowstone (Amerika), Eifel (Deutschland), Kilauea (Hawaii) und Phlegräische Felder (Italien). Wenn diese hochgingen, dann hätten wir eine restlose Klimaveränderung. Ganz sicher.

Das sibirische Beispiel (Indien ginge auch):

https://de.wikipedia.org/wiki/Sibirischer_Trapp

Aber ein derartiges Szenario besteht nicht. Also muss das „Menschengemachte“ einen anderen Hintergrund haben. Für mich besteht dieser in folgenden Überlegungen:

Eigentlich haben wir alles, was wir brauchen: eine Wohnung oder ein Haus, einen Herd, einen Kühlschrank, einen Tiefkühler, ein Fernsehgerät und/oder Radio, ein Fahrzeug, genügend Kleidung im Schrank, ebenso Bettwäsche und Gardinen, Lampen und Heizung… – schlicht alles, was wir zum Leben brauchen.

Unsere Wirtschaft jedoch soll wachsen. An uns kann sie nur dann wachsen, wenn wir künstliches Wachstum als notwendig behaupten. Also kommen alle 1-2 Jahre neue Smartphones auf den Markt, die Kleidung und die Schuhe halten kaum noch zwei Jahre. Dasselbe gilt für Möbel und Geräte. Das Auto hat massenhaft Sollbruchstellen eingebaut und ist wirklich nicht mehr in der Garage zu reparieren. Das Fernseh-Gerät soll noch größer und der PC möglichst alle 2-3 Jahre ausgetauscht werden. Letzteres lässt sich mit ständigen neuen Basis-Programmen ermöglichen, während die alten nicht mehr geupdated werden. Geld wird durch Kredite „verdünnt“ = inflationiert. Und der Stress, dass die Rente nicht reicht, in die Herzen der Menschen eingepflanzt; ebenso wie die Angst vor einem „menschengemachten Klimawandel“. Irgendwelche Drohungen, dass Terroristen uns ermorden könnten, werden unterstützt. Es wird behauptet, wir könnten nur überleben, wenn wir vegan oder mindestens vegetarisch essen. Krankheiten würden uns überfallen, wenn wir uns nicht impfen lassen… Die Liste lässt sich fortführen!

Es wird Zeit, dass wir aufwachen und diesen Unfug nicht länger mitmachen. Denn so ruinieren wir die Welt mit Müll und sinnlosen Produkten, deren Entsorgung uns nicht mehr möglich sein wird. Wir treiben Raubbau mit den Bodenschätzen anderer Kontinente und unterdrücken als Weltmacht die Interessen anderer Völker – besonders, wenn wir „Trump“ heißen oder die folgsamen Bewohner Europas sind, die dieser erpressen kann.

Es wird wirklich Zeit, dass wir aufwachen. Unsere Oligarchen haben bereits zu viel dazugelernt und kopieren das amerikanische Modell.

Wir brauchen kein Wachstum. Wir brauchen eine weiterhin wunderbare Welt, in der wir leben.

Dieser Beitrag wurde unter Allgemein, Gesellschaft veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.