Paläontologie und „Steinzeit“

Gisa, 6.10.2019

Überlegungen zu „Steinzeit“ und Erdzeitaltern.

Erdzeitalter

Wenn wir Zeitlinien erstellen, beruht dies nicht auf messbaren Resultaten, denn Stein lässt sich zeitlich nicht zuordnen. Es gibt die Radiocarbon-Methode, die jedoch tierisch-pflanzliche Substanz maximal 50.000 Jahre BP messen kann und obendrein denkbar unzuverlässig ist. Sie geht vom Zerfall radioaktiven Materials aus, wobei äußere Einflüsse nicht eingeschätzt werden können.

Wenn Zeitlinien erstellt werden, dann berufen sich Wissenschaftler oft auf die Erdlager, in denen Tiere gefunden wurden, von denen angenommen wird, sie hätten in der XY-Zeit gelebt. Findet man dann andernorts Gestein, unterstellt man, dass diese so aussehen wie bei dem Erdlager der Tiere und nimmt das XY-Alter an. Das heißt, es werden bei Tierfunden die Erdzeitalter bestimmt und bei Erdzeitaltern die Lebenszeit der Tiere. Da niemand dabei gewesen ist, sind diese Zeit-Zuordnungen reine Spekulation.

Letzthin habe ich eine „Dokumentation“ über das Massensterben der Urzeitriesen gesehen (gemeint waren Mammuts und Säbelzahnkatzen). Dort wurde dann am Ufer eines kanadischen Flusses ein beachtlicher Haufen von Mammut-Knochen gefunden. Unterstellt wurde ein Sterben durch Menschenhand. Die Jäger hätten bereits Hunde gehabt und so leicht Mammuts jagen und erlegen können. Der Haufen Knochen wurde als gesammelter „Abfall“ definiert.

Hierbei wird jedoch etwas vernachlässigt. Elefanten und demzufolge vermutlich auch Mammuts haben ein außerordentlich gutes Gedächtnis. Wenn ihnen in einem bestimmten Bereich Gefahr droht, so weichen sie diesem Bereich aus. Sie erkennen auch sehr schnell, ob es sich um Fallen handelt, und schließen sich zusammen, um dieser Gefahr zu begegnen. Wenn also Jäger Mammuts gejagt haben, was anzunehmen ist, dann wird dies immer wieder in anderen Gegenden der Fall gewesen sein. Diese Jäger, die alles, wirklich alles für den eigenen Bedarf verwerteten, werden keine „Abfallhaufen“ in nur einem Bereich angelegt haben; das wäre auch zu schwer zum Schleppen gewesen. Wenn sie wirklich etwas nicht gebraucht haben sollten, so werden sie dies in ausreichender Distanz zu ihrem Lagerplatz abgelegt haben – wechselnde Orte, weil wandernd; wie auch die Mammuts. Um diese Reste werden sich räuberische andere Tiere gekümmert haben. Und wenn zum Beispiel eine Hyäne ein Tier erlegt, so bleibt nicht mal ein Knochen zurück. Wie also kann es zu „Abfallhaufen“ kommen? Behalten wir dabei bitte im Auge, dass so ein Mammut Fleisch für viele Wochen lieferte, denn die Menschen waren nie reine Fleischfresser; sie brauchten auch pflanzliche Nahrung, um dem Körper alles zu liefern, was für die Gesundheit notwendig war.

Ich denke, hier müssen wir andere Einflüsse in engere Wahl ziehen. Eine Mammutherde könnte von einer Methanwolke „erwischt“ worden sein. Daran stirbt, wer im Einzugsbereich ist, sofort; notfalls noch mit dem Fressen im Maul. Oder die Herde wurde von einem Lahar getroffen, der sehr schnell einen Berg herunterfließen kann, so dass ein Ausweichen auch dann nicht möglich ist, wenn man wie Elefanten den Infraschall des Erdbodens wahrnehmen kann. Wenn ein Bereich, der vom Lahar abgedeckt wird, zu groß ist, können auch „Renn-Mammuts“ nicht mehr ausweichen. Eine Methanwolke hat nicht einmal eine Vorwarnzeit. Sie passiert einfach. Ebenso schnell wirkt sich ein pyroklastischer Strom mit bis zu 700 km/h aus. Auch dem weicht niemand erfolgreich aus.

Ebenso kann es sein, dass Schwefelregen, der nach Vulkanausbrüchen vorkommt (weltweit), für ein Massensterben sorgen. Hier fallen SO3– und SO4-haltige Wasser vom Himmel, die alles verbrennen: Haut, Atemwege und Nahrung.

 

Gletscher / Eiszeit

Ein Gletscher fällt nicht vom Himmel. Er entsteht, wenn immer wieder Schnee fällt und dieser mangels Wärmephase liegen bleibt. Der dauerhafte Druck presst den Schnee zusammen, woraus dann Eis wird. Er liegt da, wo es kalt ist. Ein Gletscher, der fließt, ist nur dort anzutreffen, wo Gebirge ist. Wie der Schnee zuvor, bleibt er liegen. Wird er dicker und dicker, kann das Gewicht dafür sorgen, dass an seiner Unterfläche das Eis taut und dieses Wasser abfließt.

Nun heißt es jedoch bei den Geographen, dass Gletscher massenhaft Erdreich vor und unter sich her geschoben hätten. Das muss jedoch nicht sein. Ich erinnere an den Mt. St. Helens, wo ein (oder mehrere?) Lahar den Berg hinunter geflossen ist. Der hat massenhaft Steine mitgenommen. Außerdem hat er innerhalb von ein paar Wochen ein Tal produziert, das dem Grand Canyon verblüffend ähnlich sieht – samt Erdzeitalter-Schichtungen. Der Grand Canyon soll 600 bis 2000 Millionen Jahre alt sein. Bitte – es war niemand dabei! Es gibt keine Möglichkeit einer Zeitbestimmung. Wie kommt man darauf? Weil es so schön ist, etwas zu behaupten, das 2 Milliarden Jahre alt sein soll?

Könnte es nicht viel eher so sein, dass irgendwo auf diesem Plateau ein Vulkan stand, der explodiert ist und dieses Tal am Ende der letzten Eiszeit (durch Gewichtsverlust) in die Luft geflogen ist?

Zeitalter

Rückwärts in der Zeit betrachtet mit einer halbwegs genauen Zeitlinie haben wir nur die sog. „Historie“, also bekannte Herrschaftszeiten zur Verfügung. Was davor war, wissen wir nicht. Teilweise wissen wir auch nicht, was währenddessen war, denn wenn Sieger die Geschichte schreiben, werden sie als eigene Großtat vereinnahmen, was ihnen Ruhm und Ehre einbringen könnte. Dies gilt für einen Ablauf bis ca. 5000 BP. Alles andere sind Mythen und Märchen.

So einigermaßen „scharf“ in der Zeitbestimmung ist der Vulkanausbruch in der Eifel, der ca. 12.000 J. BP stattgefunden haben dürfte.

Auch ist anzunehmen, dass der Mensch, so schlau wie er heute ist, bereits schon zu diesem Zeitpunkt war. Vielleicht ist er das (auch so eine Datierung) bereits seit 200.000 bis 2 Millionen Jahre lang. Egal, er ist es länger als unsere Geschichtsbücher „Historie“ behaupten.

Was also hat er gemacht, bevor irgendwelche Siegermächte mit der Geschichtsfälschung begannen? Vielleicht gab es (wir sprechen hier immerhin von Paläontologie) eine Polsprung. Der berühmte „Schneeball Erde“ ist schließlich auch so ein Mythos, der abgeleitet wird aus der Behauptung, die Erdplatten hätten sich in Höhe des Äquators befunden. Und wenn dort Eis gelegen hätte, dann wäre die Erde vollständig mit Eis bedeckt gewesen.

Nein, das muss nicht sein. Ein Polsprung kann das erledigen. Wenn die Erde zur Zeit der Eiszeit den Nordpol in Höhe von Kanada hatte (und den Südpol gegenüber irgendwo im Pazifischen Ozean), dann sind andere Gegenden für diese Zeit „äquatorial“. Da von Gesteinsbefunden aus den USA diese „Äquatorial-Lage“ abgeleitet wird, könnte es sich um kontinentales, nordpolares Gletschereis gehandelt haben.

Das Ganze fand unter Umständen in einer Zeit statt, in der der Homo sapiens bereits rege tätig war; nur eben woanders – auf dem Südpol. Dieser hätte dann in gemäßigten Breiten gelegen. Der Südpol wäre als Kontinent bekannt gewesen, was die Karten des Admiral Piri Reis erklären könnte, der vor Columbus bereits Seekarten aus der jetzt südpolaren Gegend zusammengestellt hatte. Vielleicht war es so – es war keiner dabei. Aber ohne Eis auf dem Südpol spätestens könnte sich das belegen. Vielleicht auch mit Radar. Doch wenn das der Fall wäre, würde die NASA diese nicht bekannt werden lassen.

Quelle Wikipedia

Ich spinne diesen Gedanken jedoch einmal weiter. Wir unterstellen eine Besiedelung der Antarktis. Hier wohnen Menschen. Vielleicht waren sie länger als die heutigen und hatten auch diese in Südamerika gefundenen Langschädel (übrigens gab es die auch im eurasischen Bereich, und Nofretete könnte auch solch einen Schädel gehabt haben). Vielleicht waren diese langen Menschen imstande, mit Steinen so zu arbeiten, dass selbst große Gewichte kein Problem darstellten. Das Bearbeiten dieser Steine war möglicherweise auch einfach. Vielleicht wurden die Formen „gesungen“. Auf diese Idee bin ich gekommen, weil Frequenzen Materialien zerstören können, vielleicht auch formen. Beim Singen ist das bekannt, denn der Kammerton A kann Gläser zum Zersplittern bringen.

Quelle: Pinterest

Diese Menschen haben dann den amerikanischen Kontinent mit ihren Weisheiten versorgt. Es blieb jedoch nicht dabei, denn sie haben auch die Pyramiden gebaut, nicht nur die in Gizeh sondern auf allen Kontinenten. Die von Gizeh sind sicherlich älter als die ägyptische Kultur, denn es gibt nur diese bautechnisch überwältigenden Pyramiden samt Sphinx; davor keine solchen Bauwerke durch die Ägypter; danach auch nicht. Es fällt kein Volk vom Himmel, das aus dem Nichts startet und gleich Pyramiden bauen kann, die wir mit unseren heutigen Möglichkeiten nicht imitieren könnten, um danach wiederum keine Bauwerke ähnlicher Perfektion zu erstellen.

Es wurden unterirdische Gänge und Strecken angelegt, bei denen wir heute ebensolche Schwierigkeiten hätten dies nachzustellen. Siehe hier Kusch, Tore zur Unterwelt (Buch, Vorträge).

Wenn wir diese Bauwerke jedoch einer Kultur zuschreiben, die lange vor unserer historischen Zeit bereits technisch eine Hochzivilisation war, könnte es Restbestände aus diesen Zeitaltern sein. Ein Polsprung könnte sich verheerend auf jede Zivilisation auswirken. Statt CO2 zu verfolgen, sollten wir eher versuchen, uns vor möglichen Folgen eines solchen Ereignisses zu schützen bzw. vorzubeugen. Meint: mehr Selbständigkeit und weniger Technik-Abhängigkeit.

Wenn wir die Zeitlinien der heutigen Paläontologie einfach mal ignorieren, könnten wir zu ganz anderen Ergebnissen kommen. Den Versuch wäre es wert.

Diese Schrift soll eine Anregung sein. Von dem, was sich wissenschaftliches Wissen nennt, sind 90 % Märchen und Mythen. Wenn wir einmal ganz anders vorgehen, können wir auch (ohne Astronauten und sonstige Aliens) zu möglichen Ergebnissen kommen.

Ebenso ist es möglich, dass es verschiedene Menschentypen gab (neben Flora, Denisova, Neandertaler etc.). Eben solche mit Langschädel, anderer körperlicher Länge etc. (was wir dann „Riesen“ nennen). Niemand kann belegen, dass Dinosaurier vor 60 Mill. Jahren ausgestorben sind – alles nur Mythen in einem Zeit-Konstrukt, das erfunden ist.

Anmerkung: BP = before present, vor heute

Siehe auch:

Vulkanausbruch und Folgen

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